Anträge & Elternbriefe
Wer hat den Zettel zurückgebracht? Prilog weiß es.
Beurlaubungen, Einverständnisse, Elternbriefe, kurze Nachrichten an einzelne Familien: Vieles an einer Schule läuft über Zettel, die jemand ausfüllt und jemand anderes einsammelt oder entscheidet. Prilog bündelt das — vom Ausfüllen über die Rückmeldung bis zur Entscheidung.
So sieht es heute oft aus.
- Der Elternbrief geht mit 28 Kindern nach Hause, zurück kommen 19 Abschnitte — wer fehlt, wird per Strichliste gesucht.
- Ein Beurlaubungsantrag liegt im Fach der Schulleitung, während die Klassenleitung nicht weiß, dass in der Woche eine Klassenarbeit ansteht.
- Das Mitteilungsheft bleibt im Ranzen, und eine wichtige Bitte erreicht die Eltern nie.
- Für die Terminabstimmung zum Elternabend kommen Antworten per Mail, Zettel und Messenger.
So hilft Prilog.
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Anträge an einer Stelle
Abwesenheitsgesuch, Beurlaubung, Auslandspraktikum, Fotoerlaubnis oder Ausflug-Einverständnis — Eltern stellen den Antrag für ihr Kind, mit den passenden Feldern und Pflichtangaben.
- 2
Entscheiden mit Kontext
Wer genehmigt, sieht an der Karte die Fehlzeiten der letzten zwölf Monate und Termine im beantragten Zeitraum — aber nur, was er ohnehin sehen darf. Informieren, weiterleiten, genehmigen oder ablehnen.
- 3
Nichts bleibt liegen
Bleibt ein Antrag über die Frist hinaus unentschieden, geht er einmal automatisch an die Schulleitung. Im Leitstand zeigt ein farbiger Streifen, was bald fällig oder überfällig ist.
- 4
Elternbriefe mit Rückmeldung
Brief mit Kenntnisnahme oder Ja/Nein, Umfrage mit Antwortoptionen, Formular mit Feldern und Unterschrift. Ein Fortschrittsbalken zeigt, wer geantwortet hat; Erinnerungen gehen gezielt an die Ausstehenden.
- 5
Rücklauf für Papierbriefe
Wo Eltern keinen Zugang haben, führt Prilog nur die Liste: eine Zeile je Kind, von Hand abgehakt. Oben steht „18 von 29 · 11 offen“, darunter die Namen, die noch fehlen.
- 6
Das Mitteilungsheft
Einträge zu einem einzelnen Kind als Hinweis, Bitte, Lob oder Sorge — auf Wunsch mit Lesebestätigung. Sehen können sie nur die Lehrkraft und die Eltern dieses Kindes.
Was Prilog bewusst nicht tut
- Prilog entscheidet keinen Antrag selbst — die automatische Eskalation gibt ihn nur an die Schulleitung weiter.
- Der Rücklauf verschickt nichts und erinnert niemanden; Eltern sehen ihn nicht.
- Das Mitteilungsheft ersetzt kein Elterngespräch, und die Schulleitung liest es nur mit ausdrücklicher Berechtigung.
Bereit für den nächsten Schritt?
Fragen Sie eine Demo an — wir zeigen Ihnen Prilog in einem kurzen Termin an Ihren eigenen Abläufen. Ohne Druck, ohne versteckte Kosten.
Lieber direkt? Schreiben Sie an info@prilog.team.